Insgesamt verbrauchen die integrierten Metz Lösungen weniger Energie und Ressourcen als die Summe gleichwertiger Einzelkomponenten (z. B. externe Sat-Receiver, Digital-Recorder [PVR] etc.). Denn ein Metz LCD-Fernseher bietet die Funktionalität mehrerer Geräte in einem einzigen. Dadurch werden Rohstoffe und Energie gespart. So wird im Vergleich zum Einzelbetrieb all dieser Komponenten ein wesentlicher Beitrag zur CO2-Reduktion und in Bezug aufs Stromsparen geleistet. Konkret bedeutet das, dass sich durch Integration verschiedenster Empfangsteile wie DVB-Kabeltuner über terrestrische DVB-Tuner bis hin zum Satelliten-Tuner oder eines Digital-Recorders (PVR) verschiedenste Peripheriegeräte einsparen lassen. Damit sinkt der Primärenergiebedarf, da auf zusätzliche Gehäuseteile, Netzteile und verschiedene Kunststoffteile verzichtet werden kann. Und das bei erhöhtem Bedienkomfort, denn die Fernseh-Fernbedienung dient als einheitliche Steuerzentrale. Das Energiesparprinzip des modularen Aufbaus von Metz LCD-TVs wirkt sich aber auch im Falle einer Reparatur minimierend aus. Im Idealfall kann diese sogar beim Kunden vor Ort durchgeführt werden oder zumindest beim Fachhändler in unmittelbarer Nähe. Hinzu kommt, dass Metz gerade beim Einsparen des Primär-Energieverbrauchs durch die Produktion am Standort Zirndorf einen besonders großen Beitrag leistet. Metz ist eine der wenigen Firmen, die am Standort selbst die Gehäusekomponenten produzieren. So lassen sich unnötige Transportkosten bei der Fertigung auf ein Minimum reduzieren und zusätzliche Umweltbelastungen vermeiden.